DER BETRIEB
Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht
Stand: Juli 1994

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DB vom 15.07.1994, Heft 28, Seite 1381 - 1388, DB0095771
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Publizitätspflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz

Ausgestaltung unter Berücksichtigung anglo-amerikanischer Regulierungen

Prof. Dr. Bernhard Pellens / Dipl.-Kfm. Rolf Uwe Fülbier, Münster

Artikel-Inhalt

  • I. Einleitung
  • II. Insiderhandel und Aktienmarktprozesse
  • III. Erweiterte Publizitätspflichten nach WpHG
    • 1. Begründung
    • 2. Publizitätspflichten nach WpHG
    • 3. Voraussetzungen für eine zeitnahe Kursanpassung bei einem gesetzlichen Insiderhandelsverbot
  • IV. Regulierungen in anglo-amerikanischen Ländern
    • 1. Ad-hoc-Publizitätspflicht in Großbritannien
    • 2. Ad-hoc-Publizitätspflicht in den USA
  • V. Vorschlag zur Ausgestaltung der Ad-hoc-Publizität nach § 15 WpHG
  • VI. Zusammenfassung

I.Einleitung

Das am 17.6.1994 vom Bundestag verabschiedete und voraussichtlich am 1.8.1994 in Kraft tretende Zweite Finanzmarktförderungsgesetz sieht in Art. 1 die Neueinführung eines Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) vor . Zur "Erweiterung des Anlegerschutzes" und zur "ordnungspolitischen Absicherung der Funktionsfähigkeit der deutschen Wertpapierbörsen" ist hier im 3. Abschn. (§§ 12-20 WpHG) ein gesetzliches Insiderhandelsverbot kodifiziert worden, das mit Blick auf ausländische Investoren vertrauensbildend wirken und die internationale Akzeptanz des deutschen Kapitalmarkts erhöhen soll

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