Kirsch:
360° BilR eKommentar
Stand: Januar 2015

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Stand: 23.01.2018
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§ 259 HGB

Artikel-Inhalt

  • § 259 Auszug bei Vorlegung im Rechtsstreit
  • Schrifttum
  • Kommentierung

Ab 1.1.2015

§ 259 Auszug bei Vorlegung im Rechtsstreit

1Werden in einem Rechtsstreit Handelsbücher vorgelegt, so ist von ihrem Inhalt, soweit er den Streitpunkt betrifft, unter Zuziehung der Parteien Einsicht zu nehmen und geeignetenfalls ein Auszug zu fertigen. 2Der übrige Inhalt der Bücher ist dem Gericht insoweit offenzulegen, als es zur Prüfung ihrer ordnungsmäßigen Führung notwendig ist.

Schrifttum

Leinen/Paulus,: § 259 HGB in Betram/Brinkmann/Kessler/Müller (Hrsg.), Haufe HGB Bilanz Kommentar, 8. Aufl., Freiburg 2017;

Winkeljohann/Philipps,: § 259 HGB in Förschle u.a. (Hrsg.), Beck’scher Bilanz Kommentar, 11. Aufl., 2018.

Kommentierung

Gehm

A. Überblick

1

§ 259 HGB ist einerseits im Regelungszusammenhang mit § 258 HGB zu betrachten, andererseits gilt er für alle Vorlageanordnungen im Zivilprozess. Daneben bleiben Vorlagen von Handelsbüchern nach §§ 118, 166, 233 HGB oder § 51a GmbHG von § 259 HGB unberührt (Leinen/Paulus in Haufe HGB Bilanz Kommentar, 8. Aufl. 2017, § 259 HGB

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